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Bikes - Fixed-Gear

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"Coasting is bad for you" Sheldon Brown

Originalzustand (1988), nach dem Umbau (2001) und mit neuem Rahmen (2005)

Es war mal ein biederes Hercules/Victoria 3-Gang-Rad (Bild oben links). Das wurde zu einem schaltungslosen Rennrad ohne Freilauf umgebaut (auch "Fixed-Gear" oder "starre Geige" genannt, Bild oben Mitte). Nach 4 Jahren bekam es einen echten Bahnrahmen (Bild oben rechts). Es ist nach wie vor kein Bahnrad, sondern für Straßentraining gedacht.

Aufbau altes Fixed-Gear

Neues Fixed-Gear 9/2005

Nachdem sich in den letzten 4 Jahren die Sache mit dem FixedGear sich als sinnvoll erwiesen hat, konnte ich guten Gewissens in einen vernünftigen Rahmen investieren. Die Wahl viel auf einen Bahnrahmen von Fort, einer tschechischen Firma. Der Track 7005 besteht aus kräftigen Alu-Rohren und einer 1 Zoll-Stahlgabel, in die eine Bremsaufnahme gebohrt wurde. Das Innenlager und Kurbeln kommen von Miche aus Italien. Fast alle anderen Teile wurden übernommen, vor allem die Laufräder, wobei das Hinterrad von 116 auf 120 mm Klemmweite gebracht wurde. Ein Satz neuer GP4000-Reifen mit metallicblauer Lauffläche rundet die Sache optisch ab. Ein Triathlon-Flaschenhalter von Profile hält eine Flasche hinter dem Sattel. Gewicht fahrfertig jetzt 8,8 kg.

Das neue fährt (natürlich) viel rennradähnliche als das alte mit dem Tourenrahmen. Es ist leichter und insgesamt agiler. Der Radstand ist kürzer und die Lenkung direkter. Der Rahmen ist sehr stabil, Verwindungen sind nicht zu bemerken.

Fixed-Gear Training-Tipps

Fixed-Gear-Literatur


© D. Bettge; 4.7.2001, letzte Änderung: 29.10.2005